Camping in Südtirol

17.04.2012

Campingplätze in Südtirol verbinden perfekt freundlichen Service und hohen Komfort mit Naturverbundenheit und herausragender landschaftlicher Schönheit. Sie sind die perfekten Ausgangspunkte für Wanderungen und Ausflüge in die Umgebung. Hier finden Sie einige der schönsten Plätze:

Camping Gisser in St. Sigmund – der landschaftlich Schöne

Der Campingplatz liegt mitten im schönen Pustertal und bietet besonders an klaren Tagen einen herrlichen Blick auf die Dolomiten. Das Areal befindet sich in der Nähe eines Flusses auf einer großen Wiese und im angrenzenden Wald. Die sanitären Anlagen sind sauber und gut in Schuss. Für die Kinder steht ein attraktiver Spielplatz bereit. Zudem lockt ein beheiztes, überdachtes Schwimmbad mit eigener Liegewiese.
Die Besonderheit: Die Campinggäste können den Wellnessbereich des Hotels St. Sigmund nutzen. Bei Finnischer Sauna und Türkischem Dampfbad und Infrarot Wärmekammer herrschen Entspannung pur. Der beste Abschluss nach einem ereignisreichen Wandertag. Für das leibliche Wohl sorgen ein ausgezeichnetes italienisches Restaurant und ein Café mit Aussichtsterrasse.

KalternMarktplatzPano

Caravan Park in Sexten – Luxus pur

Wer Komfort sucht, aber trotzdem nicht auf Natur verzichten möchte, ist hier genau richtig!
Der Caravan Park bietet alles, was das Camperherz begehrt: große Stellplätze in geradezu luxuriöser Größe, komfortable und sehr saubere sanitäre Anlagen sowie eine Autovermietung und einen gut sortierter Supermarkt.
Ein extra Reisemobilstellplatz vor der Schranke mit Entsorgungsmöglichkeit und Stromanschlüssen kommt durchreisenden Wohnmobilen und Kurzurlaubern zugute.
Highlights:
Die sanitären Anlagen dieses Campingplatzes sind so beeindruckend anders, dass sie eine genauere Beschreibung verdienen. Vorbei sind hier die Zeiten von schlichten Zweckbauten und wenig ansprechender Einrichtung. Die drei Wellness-Themenbäder Waldbad, Kristallbad und Bauernbad beeindrucken durch raffiniert integrierte Naturelemente wie Felsen, Holz, Kristall oder einem kleinen Bach.
Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, haben die Camper auch noch die Möglichkeit, sich ihr eigenes Privat-Badezimmer zu mieten.
Aber aufgepasst: Bei dem verlockenden Angebot an Wellness und Spa kann es leicht passieren, dass einige ihren gesamten Aufenthalt ausschließlich in den sanitären Anlagen verbringen!

Camping Antholz – der familiäre Campingplatz

Für einen erfolgreichen Campingaufenthalt spielt neben Panorama und Komfort auch das Zwischenmenschliche eine große Rolle. Hier punktet die Familie Wieser vom Campingplatz Antholz.
Ebenfalls im schönen Pustertal gelegen bietet dieser Platz eine freundliche und familiäre Atmosphäre. Sich wie Zuhause fühlen und entspannen ist kein Thema. Hier bekommt der Gast von der ersten Minute an das Gefühl, herzlich willkommen zu sein.
Die sanitären Einrichtungen sind zwar kein Wellnesspark, aber sauber, hell und freundlich. Die Räumlichkeiten sind großzügig und gut überschaubar angeordnet. Besonders angenehm sind die Fußbodenheizung und die Waschgelegenheiten für Kinder.
Familienurlaub wird hier groß geschrieben. Es ist überall spürbar, dass die Betreiber sich Gedanken um das Wohlbefinden ihrer kleinen und großen Gäste gemacht haben.

Mein Fazit: Das bekannte Horrorszenario italienischer Campingplätze aus den 1980er Jahren meiner Kindheit ist längst passé. Die Campingplätze in Südtirol sind durchweg sauber und ordentlich. Gute Organisation und ansprechender Service machen einen Campingaufenthalt zum Vergnügen. Die gehobene Ausstattung der meisten Plätze hat zwar auch ihren Preis, rechtfertigt sich aber durch die angebotenen Leistungen und den zusätzlichen Komfort.

Camping in Berlin – Abenteuer Großstadt

12.03.2012

Dass Berlin viel zu bieten hat, ist nichts Neues. Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass sogar in Städten mit Zelt oder Wohnmobil Urlaub gemacht werden kann. Plätze zum Campen findet man zum Teil zahlreich inmitten der trubeligen Hauptstadt: Ein Campingplatz für Zelte und Wohnmobile ist im Bezirk Tiergarten nahe des Hauptbahnhofes zu finden. Zwischen altehrwürdigen Gerichtsgebäuden und dem Stadtbad Tiergarten ist er am Fritz-Schloss-Platz gelegen, der zwischen Ende April und Ende September als Campingplatz ausgewiesen ist. Wohnmobile sind hier zugelassen in den Monaten Mai, Juni und September, während die Zeltreisenden über die ganze Saison hinweg willkommen sind.

Berliner Campingplätze in Reinickendorf, Gatow und Kladow

Das beschauliche Reinickendorf bietet gleich zwei sehr schöne Campingplätze: In Heiligensee am Ufer der Havel im Tegeler Forst ist ganzjähriges Campen möglich. Das Gelände am Jugendgästehaus Tegel steht von Mai bis September als Campingplatz zur Verfügung und befindet sich im Zentrum von Tegel, sodass Einkaufsmöglichkeiten und Unterhaltung schnell erreicht sind.
Im Krampnitzer Weg in Gatow unweit des Glienicker Sees sowie am Kladower Damm in Kladow können Urlauber ganzjährig ihre Zelte aufschlagen. Diese Plätze sind dem DCC, dem Deutschen Camping-Club, angeschlossen. Auch Nichtmitglieder sind hier gern gesehen und erhalten umfangreichen Service, Informationen und Leistungen, die den Campingurlaub noch angenehmer machen.

Campen für Genießer: Spandau, Gatow und Kladow

Zum Berliner Bezirk Spandau zählen Gatow und Kladow. Dort stehen vier Campingplätze zur Wahl, die ganzjährig betrieben werden, sowie zwei Plätze, die saisonal besucht werden können (Breitehorn und BCC). Hierhin zieht es die Naturliebhaber und Segler, denn der Stößensee bietet zahlreiche Wassersportmöglichkeiten. Der Grunewald grenzt an den See, sodass erholsamen Waldspaziergängen nichts im Weg steht. Die Halbinsel Pichelswerder beherbergt einen Naturschutzpark. An deren Ufern haben sich zudem Segelschulen und -vereine niedergelassen.
Am Siemenswerderweg in Spandau finden Caravan-Urlauber ihren Platz. Die Sunset Marina und Caravanplaces bieten Stellplätze auf einem Naturgrundstück am Wasser. Hier ist die Ausstattung vorbildlich, man hat direkten Zugang zum See, und auch Liegeplätze für die eigenen Boote stehen zur Verfügung.

Camping-Trends

23.02.2012

Glamping – wenn Glamour auf Camping trifft

Camping an sich liegt seit einigen Jahren wieder voll im Trend. Nur stören viele Leute daran die teils puristische Einrichtung und der Verzicht auf ein komfortables Interieur. Ein neuer Camping-Trend schafft hier Abhilfe: Glamping. Die Wortkreation aus Glamour und Camping bedeutet eigentlich nur Zelten auf hohem Niveau. In dieser Art Luxus-Camping ersetzen Vollholzmöbel Klappstuhl und Co. Ein gemütliches Bett mit Decken und Kissen bietet nachts denselben Schlafkomfort wie im Hotel und ein Wellness-Bad Toiletten und Waschräume. Auch die Küche braucht sich nicht zu verstecken. Beim Glamping gibt es Gala-Dinners aus erlesenen Zutaten – auf echtem Porzellan natürlich.

Ultraleicht Trekking – der schwerelose Wander- und Camping-Trend

Im Gegensatz zum Glamping ist Ultralight Trekking oder Ultraleichtwandern eine äußerst minimalistische Art, sich im Freien zu bewegen und zu leben. Ultralight-Trekker reduzieren ihre Ausrüstung auf das absolute Minimum. So reicht es vielen Anhängern dieses Trends nicht, einfach nur Tasse und Löffel als Küchenausstattung einzupacken. Sie trennen auch den Henkel ab und kürzen den Stiel. Denn für eingefleischte Ultralight-Wanderer zählt wirklich jedes gesparte Gramm an Gewicht. Aber auch für ‘normale’ Camper und Trekkingfans hat dieser Trend viele nützliche Tipps zur Gewichts- und Gepäckreduzierung parat. Ein Camping-Trend, den man im Auge behalten sollte.

Urban Camping – Campen im Großstadtdschungel

Ein echter Exot unter den Camping-Trends ist das Urban Camping. Diese städtische Art des Campens wird mitten in der Stadt betrieben. In London zum Beispiel ist diese neue Übernachtungsvariante ein voller Erfolg. Hier dürfen die Besucher der englischen Hauptstadt auf dem Dach eines Einkaufszentrums ihre Zelte aufschlagen. Wem das zu öffentlich ist, der kann auf zahlreiche Angebote von Privatleuten zurückgreifen, die Campingplätze in ihren Gärten anbieten.
Auch in Belgien inspiriert Urban Camping die Leute. Das belgische Architektenteam von import.export hat eigens spezielle Campingtürme für das Urban Camping entworfen. Auf der Internetseite www.iea.be können Sie diese futuristischen Bauwerke bewundern.”

Vorzelt

23.02.2012

Camping ist Urlaub auf entspannte Art: Man braucht sich nicht um Hotelregeln zu scheren, hat keinen Ärger mit verlausten Betten, verunreinigten Badezimmern, unfreundlichen Rezeptionisten und der lauten Baustelle nebenan, muss sich nicht um Buffettzeiten kümmern. Freiheit ist das Stichwort – wer campen geht, der will nicht unbedingt Abenteuer und Wildnis, wohl aber Unabhängigkeit und Leben nach den eigenen Regeln. Und Camping heißt nicht, dass man auf allen Komfort verzichten muss …

Zelt oder Wohnmobil?

Das ist Geschmackssache. Der eine baut lieber ein Tipi im Wald auf (gerade mit Kindern ist das ein Abenteuer), der andere braucht separate Innenkabinen, einen portablen Fernseher und eine Steckdose in der Nähe. Generell ist Wildcampen in Deutschland untersagt, wer jedoch ein eigenes Waldstück besitzt oder sich bei Bekannten auf der Wiese “einmietet”, der bewegt sich durchaus im legalen Rahmen. Solange die Regeln zu Feuer- und Umweltschutz beachtet werden, steht dem Urlaub in der Natur nichts im Weg. Wer es lieber noch komfortabler hat und weder auf Kühlschrank, noch auf einen bequemen Schlafplatz und einen Küchenbank verzichten will, der entscheidet sich für das Wohnmobil, den Campingbus oder den Wohnwagen. Die Miniwohnung auf Rädern bietet (außer Platz) alles, was man von zu Hause kennt und ist fast so mobil wie ein Zelt, zudem muss man sie nicht erst aufbauen. Wer trotzdem gerne ab und an eine Plane über dem Kopf hat anstelle eines Daches, der besorgt sich ein Vorzelt.

Saubere Sache!

Ein Vorzelt verbindet die Annehmlichkeiten von Zuhause und Camping. Es sorgt als Windfang und Vordach dafür, dass das Wetter des Campingplatzes nicht sofort im Wohnwagen, -mobil oder Campingbus spürbar (und über Fußspuren und nassen Boden sichtbar) ist. Es bietet zusätzlichen Raum für Campingtisch und -stühle, Stauraum für Fahrräder, Kinderfahrzeuge, Gepäck und alles andere, was ansonsten neben, auf oder in der mobilen Wohneinheit herumstehen und -liegen würde. Durchaus praktisch ist das, denn Platz ist ohnehin Mangelware. Bei schlechtem Wetter sorgt das Vorzelt dafür, dass es eine Rückzugsmöglichkeit im Trockenen gibt und sich im Wohnmobil oder Campingbus kein Streit entwickelt, und bei schönem Wetter kann die Front des Vorzeltes aufgeklappt werden, so dass man eine Art schattigen Vorgarten vor dem Wagen hat.

Internet auch auf dem Campingplatz – So geht’s

14.02.2012

Mittlerweile kann man sich kaum noch vorstellen, mal nicht erreichbar zu sein oder mal nicht schnell was im Internet nachzuschauen. Das mobile Internet ist somit allgegenwärtig. Durch günstigere Tarife und eine bessere Verfügbarkeit punkten die Mobilfunkanbieter und erlauben so, dass E-Mails sowie Nachrichten in sozialen Netzwerken problemlos mobil sogar beim campen abgerufen werden können. So verfügen die meisten Campingplätze inzwischen nicht nur über Internetstationen, sondern sind meistens mit WLan ausgestattet. So muss man auch im Urlaub auf dem Campingplatz nicht auf die geliebten mobilen Anwendungen verzichten. Dazu zählen unter anderem Internetradio oder auch Videoangebote, die mobil abgerufen werden können. Die neue Technologie macht es so möglich, das Internet problemlos outdoor zu nutzen. Allerdings brauchen Sie dazu die richtige Hardware. Wie schön ist es, abends mit Freunden und Familie in der Natur oder beim campen einen Film zu schauen oder Musik zu hören.

Die Abdeckung des Netzes muss stimmen dann klappt es auch auf dem Campingplatz

Zunächst benötigen Sie einen passenden Tarif. Diesen bekommen Sie bei einem passenden Mobilfunkanbieter. Eine große Übersicht passender Anbieter hat http://www.mobiles-internet-flatrates.de für Sie zusammengestellt. Mittlerweile wird fast jeder Tarif als Flatrate verkauft, beinhaltet in der Regel aber nur ein gewisses Kontingent an Volumen, das in der vollen Geschwindigkeit genutzt werden kann. So kommen alle Outdoorfans auf ihre Kosten. Einige Anbieter erlauben auch die Erweiterung des Volumens durch Zubuchungen. Sollten Sie mobile Internet Flatrates sehr oft nutzen, bestellen Sie möglichst einen Tarif mit einem hohen Inklusivvolumen.

Die richtige Hardware gesucht für das richtige Outdoor Erlebnis

Neben dem richtigen Tarif wird zudem ein passendes Gerät benötigt, welches einen schnellen Zugang zum mobilen Internet im Freien ermöglicht. Denn wer möchte schon eine halbe Ewigkeit seines wertvollen Camping Urlaubes vergeuden, nur weil die gewünschte Seite sehr langsam lädt. Eine Möglichkeit ist ein sogenannter Surfstick fürs Internet, der für einen kleinen Preis beim Anbieter gekauft werden kann. Mit solchen Sticks erreichen Sie in der Regel beim richtigen Tarif schon LTE Geschwindigkeit, wenn Sie einen neueren Stick gekauft haben. Sollten Sie einen älteren Stick haben, können Sie damit aber immerhin Geschwindigkeiten bis in den HSDPA Bereich erreichen. Sie sollten den Stick aber unbedingt vor Nässe und widrigen Umwelteinflüssen schützen. Sollten Sie ein aktuelles Smartphone mit iOS, Android oder auch Windows Phone 7 besitzen, können Sie einfach die Funktion “Tethering” in Ihrem Smartphone nutzen. Damit lässt sich ein Datennetz mit Hilfe eines drahtlosen Netzwerkes ans Notebook weiterleiten. Natürlich kann auch eine Verbindung mit Hilfe des Datenkabels hergestellt werden. Wie schnell Sie im Internet draußen unterwegs sind hängt von der Abdeckung des Anbieters ab. Bei HSDPA können Sie bis zu 14,4 Megabit erreichen, bei LTE sogar bis zu 50 Megabit pro Sekunde. So Steht dem Campingurlaub nichts mehr im Wege.

Camping-Equipment

10.02.2012

Eine gute Camping-Ausrüstung ist das A und O für einen gelungenen Zelturlaub. Wie genau das Camping-Equipment aussehen soll, kommt auf die jeweiligen Vorlieben und Nutzungsarten an. Für einen Familienurlaub werden Sie ganz andere Dinge benötigen, als für eine Trekking-Tour durch die Tundra oder in einem Basislager im Gebirge. Höchste Priorität hat für alle Bereiche das richtige Zelt und eine komfortable Schlafumgebung. Hier sollten Sie auf keinen Fall sparen, denn nichts nervt mehr, als eine unzuverlässige Behausung und eine mangels vernünftigen Schlafsacks durchgefrorene Nacht.

Markenware beim Campen hilft Frust vermeiden

Billiges Camping-Equipment muss jedoch nicht generell schlecht sein. So leisten No-Name-Artikel wie Lampen, Kochgeschirr oder Organizer beim Zelten durchaus gute Dienste. Doch überall, wo es auf besonders gute Verarbeitung ankommt, bleiben Billigprodukte gerne auf der Strecke. Ein hochwertiges Zelt erkennt man meist schon an der Verarbeitung seiner Nähte: Sind sie sauber genäht? Sind sie nur mit einem Kunststoffklebestreifen gegen Nässe geschützt oder wurde noch zusätzlich ein Nahtdichter aufgetragen? Das gleiche gilt auch für das Gestänge. Bei einem guten Zelt lassen sich die einzelnen Stangen beim Aufbau mühelos miteinander verbinden und anschließend auch ebenso leicht und schnell wieder demontieren.

Augen auf beim Schlafsack-Kauf

Bei Schlafsäcken kommt es vor allem auf die Füllung und die Materialien an. Achten Sie vor dem Kauf unbedingt auf den empfohlenen Temperaturbereich und überlegen Sie, ob er für ihre Zwecke ausreichend ist. Gerade in den Bergen kann es auch im Sommer nachts empfindlich kühl werden, sodass ein Schlafsack hier tiefere Temperaturen aushalten sollte. Ob Daunenfüllung oder Kunstfaser bleibt dabei ihnen überlassen. Daunen sind schwerer, halten aber auch besser warm. Dafür sind Kunstfasern wesentlich leichter und trocknen superschnell, wenn sie nass geworden sind.

Campingmöbel – clevere Allrounder in Leichtbauweise

Auch Campingmöbel gehören zum Equipment. Hier eignen sich vor allem sehr flexible, leichte Systeme. Sie können platzsparend zusammengelegt und problemlos transportiert werden. Ein Tisch aus Aluminium und praktische Faltstühle oder -hocker gehören dabei zur soliden Grundausstattung. Wer mehr Komfort bevorzugt, bekommt aber auch bequeme Liegen und Feldbetten sowie ganze Küchenzeilen und zerlegbare Kleiderschränke.

Wintercamping

02.02.2012

Das Faszinierende am Campen im Winter ist die Ruhe und Friedlichkeit, die eine Schneelandschaft vermittelt. Dazu: keine großen Menschenmassen, keine lästigen Fliegen und Stechmücken, dafür allerhand Spaß und Spiel im Schnee. Ein wenig Vorbereitung und Sie werden überrascht sein, wie angenehm komfortabel ein Wintercamping sein kann.

Natürlich unterscheidet sich das Wintercampen deutlich vom Campen im Sommer. Extremere Witterungsbedingungen und kürzere Tage verlangen einem mehr ab hinsichtlich Planung und Ausrüstung.

Wichtig zu beachten sind folgende Punkte:

  • Freunde oder Bekannte, die Erfahrung mit dem Wintercamping haben, als Begleiter mitnehmen
  • Wettervorhersage für Ihre favorisierte Region abrufen
  • Plan mit Ihrer Reiseroute den Zuhausegebliebenen hinterlassen
  • Checkliste zusammenstellen, bevor Sie Ihre Ausrüstung packen, damit Sie nichts Wichtiges vergessen
  • auf das Unerwartete vorbereitet sein und entsprechende Hilfsmittel einpacken wie Erste-Hilfe-Set, Taschenlampe, Feuerzeug, Werkzeug, Notrationen Essen und Wasser.

Kleidung und Ausrüstung

Die einfache Regel für die richtige Kleidung beim Wintercamping ist: warm und trocken bleiben. Wind- und wasserfeste Jacken und Hosen, am besten mit atmungsaktiver semipermeabler Membran, sind ein Muss. Empfehlenswert ist auch das „Zwiebelschalenprinzip“ mit Unterwäsche (synthetisch), einer Unterziehjacke aus Fleece oder Microfleece und der äußeren Hülle, die aus Gore-Tex-Material bestehen sollte oder aus anderen wasserabweisenden Materialien.

Winterstiefel mit rutschfesten Sohlen, wasserdichter Verarbeitung und kälteabhaltender Fütterung, wie beispielsweise bei Hiking Boots, eignen sich besonders gut für winterliche Gegenden. Handschuhe, Mützen und dicke Socken sowie eine Brille gegen Sonne und Wind gehören ebenfalls zu einer vollständigen Kleidungsausstattung beim Wintercamping.

Die richtige Behausung

Wer mit dem Zelt unterwegs ist, sollte auf dessen besondere Stabilität und Standfestigkeit achten. Wände und Boden sollten aus extra starken Materialien bestehen und witterungsbeständig sein. Ein Vorzelt eignet sich besonders gut, um die Ausrüstungsgegenstände geschützt ablegen zu können und nicht in den Innenraum, der trocken bleiben sollte, mit hinein nehmen zu müssen. Vorzelte sollten auch zwei Eingänge besitzen, damit im Ernstfall alle Personen schnell genug Schutz finden.

Eine windgeschützte Stelle ist beim Aufstellen des Zeltes vorzuziehen. Ist der Platz frei von Lawinengefahr? – Diese Frage sollten Sie auf jeden Fall stellen. Genauso wie die Frage, ob Sie sich dort im Dunkeln zurechtfinden werden bzw. ob noch andere Camper in der Nähe sind, die Sie im Notfall um Hilfe bitten könnten.

Rucksack

29.01.2012

Rucksäcke gehören seit jeher zur Standardausrüstung von Outdoor-Begeisterten. Sie bieten Fassungsvermögen für notwendige Utensilien und halten beide Hände frei. Diese spielen gerade bei Klettertouren, Wanderungen oder beim Biken eine große Rolle. Schnelles Zufassen und sicherer Halt sind das A und O bei solchen Touren. Die Vielfalt an Rucksäcken ist riesig. So sind Kletterrucksäcke so konzipiert, dass Kletterer nicht an Gurten oder Taschen hängen bleiben und trotzdem viel transportieren können. Ein Bikerucksack hingegen bietet neben Aufbewahrungsmöglichkeiten für Regencape und Trinkblase auch Halterungen für den Fahrradhelm oder die -brille. Eines haben alle Rucksäcke für den Outdoor-Bereich allerdings gemeinsam: Sie bieten Schutz vor Nässe, sodass der wertvolle Inhalt geschützt wird.

Rucksäcke fürs Bike – ein Musthave für lange Radtouren

Ein Fahrradrucksack ist ein echtes Muss für Radwanderer. Neben dem großen Packvolumen bieten diese Rucksäcke Tragekomfort, Sicherheit und vor allem Schutz vor Witterungseinflüssen. Ein Deuter Rucksack ist so windschnittig konzipiert, dass er beim Biken kaum Widerstand bietet. Eine Helmhalterung ist integriert, sodass sie beim Tragen des Helms in den Rucksack versenkt werden kann und so nicht stört. Ein besonderes Highlight bei diesen Rucksäcken ist die integrierte Sitzmatte; Bei Pausen bietet sie sogar bei feuchtem Wetter die Möglichkeit, sich hinzusetzen, ohne nass zu werden. Das Trinksystem darf natürlich nicht fehlen. Dank dieser Trinkblase können Biker auch während der Tour trinken, ohne anhalten zu müssen. Um Biker im Straßenverkehr zu schützen, sind diese Rucksäcke zusätzlich mit Reflektoren ausgestattet.

Trekkingrucksack für Wander- und Klettertouren

Rucksack für Wander- und TrekkingtourenGerade wer länger unterwegs ist und viel transportieren muss, ist mit einem Trekkingrucksack sehr gut beraten. Diese Leichtgewichte bieten ein großes Packvolumen, ohne schwer zu sein. Belüftungssysteme vermeiden den klassischen Rucksackmief. Spezielle Halterungen für die Kletterausrüstung machen diese Rucksäcke zu praktischen Begleitern. Ein großes Plus sind die Tragesysteme. Gepolsterte Gurte und ein zusätzlicher Verschluss vor dem Bauch erhöhen den Tragekomfort auch bei hohen Gewichten.

Ein Rucksack ist Bestandteil einer Outdoor-Ausrüstung und darf auf langen Touren auf keinen Fall fehlen.

Camping mit Kindern

27.01.2012

Camping im Zelt oder Wohnwagen ist ein großes Abenteuer für die Kleinen. Nicht jeder Campingplatz jedoch ist kindgerecht ausgestattet oder bietet speziell ausgerichtete Spiel- und Spaßmöglichkeiten. Damit die Erwachsenen ihre verdiente Erholung bekommen und die Kinder keine Langeweile, halten bestimmte Campingplätze kombinierte Angebote bereit:
Der Gitzenweiler Hof in Lindau am Bodensee animiert die Kinder zu Sport und Spiel. Zahlreiche Kurse wie Golf und Tauchen stehen zur Auswahl. Nachtwanderungen mit Lagerfeuer, Streichelzoo, Kinderdisco und vieles mehr halten den Nachwuchs bei Laune. Schnitzeljagden, Minigolfturniere, Ausflüge, Mitmach-Zirkus und weitere Abenteuer organisiert der Platz Strandcamp Waging in Oberbayern für die Kleinen. Er liegt direkt am Waginger See, der wärmste See Oberbayerns.

Kinderfreundliche Campingplätze in Europa

Camping mit KindernEntertainment, Show und Musik gibt es im italienischen Ca Pasquali. Das professionelle Team sorgt nicht nur für Animation, sondern auch für Sicherheit und liebevolle Betreuung.
Weitere Campingplätze mit Spaßgarantie liegen im Camping-Village Le Capanne im toskanischen Bibbona sowie in Le Vieux Port zwischen Messanges und Vieux-Boucau an der französischen Atlantikküste. Dieser Campingplatz wirbt mit einem neu errichteten Wasserpark, in dem man sich den ganzen Tag aufhalten kann. Wer seinen Campingurlaub mit Luxus kombiniert möchte, der ist hier richtig aufgehoben.
Im Miniklub des Zaton Holiday Resort nahe Zadar in Kroatien ist immer etwas los. Angeboten werden Schwimmkurse oder Kinder-Autofahrten, sportliche Wettkämpfe oder Abenteuerspielplätze. Langeweile ist hier auch bei schlechtem Wetter ein Fremdwort.
In Spanien wurde der Mont-Roig del Camp als besonders kinderfreundlich ausgezeichnet. Hier gibt es sogar die Möglichkeit für die Kleinen, in einem Kindercamp zu übernachten – ohne die Eltern.

Wichtiges zum Camping mit Kindern

Nicht nur am Urlaubsort, sondern auch auf der langen Fahrt wollen die Kinder beschäftigt werden. Spiele, die nicht viel Aufwand erfordern, sollte man unbedingt mitnehmen, ebenso Proviant. Zudem sollten die Kinder angeschnallt im Fahrzeug sitzen und nicht im Wohnmobil oder gar Wohnwagen herumtoben.
Einige Campingplätze halten Bettchen und ähnliche Dinge zum Ausleihen bereit. Man sollte sich vor der Reise danach erkundigen. Damit wichtige Dinge nicht vergessen werden, sollte präventiv eine Liste angefertigt werden, die Ausrüstung für die Kinder aufzählt. Muss man am Urlaubsort zusätzliche spezielle Sachen einkaufen, so kann das schnell die Urlaubskasse angreifen.

Sicherheit & Diebstahlschutz

23.01.2012

Die beste Idee ist, Wertsachen zu Hause zu lassen. Aber gerade im Urlaub verzichtet man ungern auf multimediales Equipment; Foto- und Filmkamera, Smartphones oder Laptops sollen unbedingt mit an Bord. Möchte man am Abend einmal schön ausgehen, darf passender Schmuck zum Outfit ebenfalls nicht fehlen. Besonders im Zelt stellt sich die Frage, wohin mit den Wertsachen, wenn der Betreiber des Campingplatzes keine zentrale und sichere Aufbewahrungsmöglichkeit bietet. Die entsprechenden Informationen sollte man vor Reiseantritt einholen, damit genug Zeit bleibt, überlegt zu packen.

Wertsachen im Zelt sicher aufbewahren

Eine Möglichkeit der Diebstahlprävention ist, mit vertrauenswürdigen Nachbarn in Kontakt zu treten. Zudem sollte klar sein, dass man seine Wertsachen nicht offen zur Schau stellt. In unauffälligen Behältern wie Plastiktüten oder Boxen sind die Wertsachen gut aufgehoben. Diese Behältnisse sollten im Idealfall mit einem kleinen und unscheinbaren Alarmgerät ausgerüstet sein. Sie reagieren auf Bewegung oder Berührung mit einem „Höllenlärm“, der alle aufschrecken lässt.
Eine weiterer Tipp ist, seine Wertsachen in einem wasser- und schmutzdichten Behälter aufzubewahren und diesen unter dem Zelt zu vergraben. Ein Schlitz oder eine Klappe im Zeltboden ist schnell gemacht. Ist das Zelt zusätzliche mit einem Bewegungs- oder Alarmmelder ausgestattet, wird kein Langfinger das Risiko eingehen und den Zeltboden freilegen.

Die Sicherung in Wohnwagen und Wohnmobil

Der offensichtliche Sicherheitsvorteil von Wohnwagen und Wohnmobil im Gegensatz zum Zelt ist, dass beide abschließbar sind. Moderne Fahrzeuge sind mit Alarm ausgerüstet, ältere sollte man nachträglich damit versehen. Wenn ein Tresor eingebaut ist, sollte dieser selbstverständlich für die Wertsachen genutzt werden. Wird ein Tresor im Nachhinein montiert, so ist dieser fest an der Karosserie anzubringen, damit dieser nicht komplett wegtragen werden kann. Im Idealfall ist der Tresor als solcher nicht zu erkennen.
Die Tresore in Form von Konservendosen haben ausgedient, denn dieser Trick ist unter Dieben längst bekannt. Viele Camper empfehlen, etwas Bargeld und abgelaufene Kreditkarten herumliegen zu lassen. Das soll verhindern, dass die Diebe weiter suchen und Schäden anrichten.
Über zusätzliche Sicherungen für Türen und Fenster gibt es verschiedene Meinungen. Auf der einen Seite sagen Campingurlauber, dass diese die Aufmerksamkeit potenzieller Einbrecher erst recht erregen, auf der anderen Seite seien sie ein bewährtes Mittel zur Abschreckung.