Tiere – Mit Hund, Katze, Maus in den Campingurlaub

Das Haustier ist ein Familienmitglied, das selbstverständlich in den Campingurlaub mitkommt. Bei Tieren, die im Käfig gehalten werden und diesen während des Urlaubs auch nicht verlassen, treten selten Probleme auf dem Campingplatz auf. Während der Fahrt ist lediglich auf die sichere Befestigung des Käfigs zu achten, sodass das Tier nicht zu viel Stress zu erleiden hat. Für Hunde und Katzen gilt das Gleiche: Auch sie dürfen während der Fahrt nicht frei im Fahrzeug herumtoben, sondern müssen in einer geeigneten und ausreichend großen Box befördert werden. Pausen für Futter- und Wasseraufnahme sowie Auslauf und damit eine verlängerte Fahrtdauer müssen in Kauf genommen werden. Man sollte sich vor Antritt der Reise darüber informieren, ob die Tiere auf dem Campingplatz zugelassen sind und ob sie für Grenzübertritte Papiere benötigen.

Campingurlaub mit Hund

Campingurlaub mit dem HaustierZahlreiche Campingplätze in Deutschland und Europa heißen Hunde willkommen. Optimal ist es für den Hund, wenn er ein spannendes und großes Freilaufgelände für sich hat. Viele Hunde schwimmen gern. Ein besonders ausgewiesener Badeplatz für Hunde ist die Erfüllung jeder Hundeträume. Wichtig: Impfungen müssen vor Reiseantritt aufgefrischt sein. Gegebenenfalls sind weitere Gesundheitszeugnisse wie Bluttests erforderlich. Die Reiseapotheke sollte zudem unbedingt alles für den Vierbeiner-Notfall enthalten. Auch die Erkundigung nach dem ansässigen Tierarzt erledigt man direkt bei Ankunft.

Campingurlaub mit Katze

Katzen sollten vor der Reise an ihr Transportkörbchen, das Fahrzeug und seine Geräusche gewöhnt werden. Toilette, Spielzeug und das gewohnte Futter nimmt man mit. Soll die Katze Auslauf haben, ist die Gewöhnung an ein Geschirr notwendig, damit Spaziergänge möglich sind. Für Freilauf eignet sich ein stabiler Pflock, der im (Vor-) Zeltboden verankert wird. Die daran befestigte Leine muss selbstrollend sein, damit sich die Katze nicht stranguliert.
Katzen sind neugierig und stecken ihre Näschen in jede Ecke. Entsprechend muss das Fahrzeug gesichert sein, damit die Katze nicht in Nischen gelangt, aus denen sie allein nicht mehr herauskommt. Fenster und Türen haben Fliegengitter. Wenn die Katze doch einmal ausreißt, hält man Fotos auf Papier bereit, damit eine Suchaktion gestartet werden kann.

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